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Pearl Izumi

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Pearl Izumi

Im Jahr 1950 nahm sich ein engagierter japanischer Vater vor, Design und Funktion der Fahrradbekleidung seines Sohnes, eines viel versprechenden jungen Rennfahrers zu verbessern. Es war die unspektakuläre Geburtsstunde von Pearl Izumi. Damals war schlecht sitzende Radbekleidung aus Baumwolle und Wolle der Standard. Pearl Izumi hingegen strebte nach Innovation und schuf – rückblickend wissen wir das heute – neue Standards für die Funktionen moderner Stoffe, anatomische Passform, Ableitung von Feuchtigkeit und Formbelastung im Sport. Sie richteten sich nach den Bedürfnissen der Athleten, nicht nach dem Status quo oder den damals akzeptierten Stoffen.
Die Marke steht weiterhin als Motor und Antrieb von Evolution, Revolution und Veränderung bei Design und Aufbau von Performance-Bekleidung und Schuhen für Athleten, die Ausrüstung ohne Kompromisse verlangen.
Im letzten Jahr wurden Produkte und Gewebe in so strapaziösen Events wie dem Leadville 100, bei den Marathons in Boston, auf Mallorca, in New York und Berlin, zum Gipfel des Mt. McKinley und bis zum tiefsten Punkt unerforschter Höhlen in Mexiko auf Herz und Nieren getestet, ebenso in unzähligen Trainingsrunden, Wochenend-Abenteuern und Radtouren. Und das durch die Mitarbeiter von Pearl Izumi, somit wissen wir genau, dass Labordaten und Marketingversprechen wenig bedeuten, wenn Sie in über 4000 m Höhe um den Sieg kämpfen oder beim Training in Schlamm, Wind und Regen für den nächsten Wettbewerb die letzten Kräfte mobilisieren.
Zu dieser Testtruppe zählen auch Darcy Africa und Dave Mackey vom Pearl Izumi Smith Ultra Run Team, die Weltmeister und olympischen Goldmedallisten Kristin Armstrong und Sabine Spitz, die Top-Triathleten Jan Frodeno und Tim DeBoom, wie auch Dave Zabriskie, Bradley Wiggins, Tyler Farrar und Christian Vande Velde vom Rad-Team Garmin Slipstream.
Link: http://www.pearlizumi.com/